Auch hier fällt es mir schwer herauszufinden, welcher Platz dies ist. Sobald ich jemand gefunden habe welcher mir den Text übersetzt, werde ich diesen nachbessern! Oder Ihr erkennt was

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Rudi_TitelHallo Zusammen!

ich bin Rudi und bin ein kleiner Freizeitpirat, der viel Spass an alten Dingen mit Geschichte hat.

Ein Sammler aus Leidenschaft! Wie Ihr schon seht, segle ich gerne, auch mit meinen 67 Jahren laufe ich noch täglich meine 10 Km "Bergauf und Berab".

Aber jetzt habe ich mal in meiner Schatzkiste gewühlt und aus meiner alten Heimatstadt ein paar  Bilder hervorgegraben und möchte diese ins Netz stellen.

Ich möchte gerne heute noch mal das Bild der schönen Städte wie Paris , London, Hamburg, Berlin und München sehen, wenn die Bombadierung bzw. der 2. Weltkrieg nicht gewesen wäre.

Der eine oder andere kann vielleicht was erkennen und die eine oder andere Erinnerung dazu aufbringen.

Vielleicht existieren noch Fotos von den Objekten vor der Bombadierung, diese würde ich gerne gegenüberstellen.

Wenn Ihr Lust habt, schreibt mir doch und ich hoffe, dass  ich hier einen kleinen Beitrag zur Geschichte leisten konnte. Informationen habe ich aus Wikipedia, worin ich den Link gleich angehängt habe, damit Ihr im Detail weiterlesen könnt.

 

Liebe Grüße aus dem Sauerland

 

Euer Rudi

 

Das alte Rathaus- Marienplatz

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Das Alte Rathaus ist ein Nachfolgebau des 1310 zum ersten Mal urkundlich erwähnten Münchner Rathauses, das wegen der Stadtbefestigung, die damals noch am Marienplatz endete, weiter westlich stand, aber bereits den östlichen Abschluss des zentralen Münchner Platzes bildete. Bereits um 1392/94 erhielt dieser Bau einen großen Saal, auch wurde das Talburgtor der ersten Stadtmauer, das ursprünglich Unteres Tor genannt wurde, zum Rathausturm umgebaut.

1460 fiel der gesamte Komplex, von dem eine sehr gute Beschreibung existiert, aber keine Abbildungen bekannt sind, einem Blitzschlag zum Opfer. 1470 bis 1480 erbaute Dombaumeister Jörg von Halsbach, genannt „Ganghofer“, sein spätgotisches Rathaus. Zentraler Raum war der Saalbau, dessen spätgotischer Saal mit einem Tonnengewölbe von Hans Wengler von 1476-1977 zu den architektonischen Meisterleistungen der Münchner Gotik gehört.

Das Alte Rathaus erfuhr in Laufe der Jahrhunderte mehrere Umgestaltungen, die dem jeweiligen Zeitgeschmack entsprangen: Im 17. Jahrhundert wurde die Fassade barockisiert, der Rathausturm erhielt eine Zwiebelkuppel. 1778/79 veränderte A. Demmel die Westfassade im Stil der Spätrenaissance, Arnold Zenetti regotisierte das Rathaus 1861 bis 1864 dann wieder im Sinne des Historismus. Der Saal Ganghofers blieb dabei immer unangetastet.

Nachdem die Stadtverwaltung 1874 in den ersten Bauabschnitt des Neuen Rathauses umgezogen war und das nunmehr Altes Rathaus genannte Gebäude vor allem zu repräsentativen Anlässen genutzt wurde, wurde im Erdgeschoss eine Durchfahrt zum Tal mit einer separaten Fußgängerpassage durchgebrochen. 1934/35 wurde die heutige Durchfahrt in Formen des gotischen Baustils über das ganze Erdgeschoss hin ausgedehnt.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Alte Rathaus schwer beschädigt; der Turm des Alten Rathauses wurde 1940 abgebrochen, um eine Durchfahrt für Panzer zwischen Marienplatz und Tal zu schaffen. Der Wiederaufbau erfolgte dann in zwei Phasen: 1953 bis 1958 wurde der Saalbau des Alten Rathauses wiederaufgebaut, wobei der Ganghofer'sche Saal das Kernstück des Wiederaufbaus war. Der Ratssaal wurde erst 1977 rekonstruiert. In der Fassadengestaltung orientierten sich die Denkmalschützer am gotischen Original; so wurde das Hauptfenster wieder höher; die neugotischen Elemente, vor allem die Statuen Ludwigs des Bayern (Westfassade) und Heinrichs des Löwen (Ostfassade) und die Giebelgestaltung blieben erhalten.

Lange wurde in der Öffentlichkeit über einen möglichen Wiederaufbau des Talburgturmes diskutiert, schließlich rekonstruierte Erwin Schleich 1971 bis 1974 den 56 Meter hohen Alten Rathausturm nach dem gotischen Original von 1493.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Altes_Rathaus_%28M%C3%BCnchen%29

 

Der Bürgersaal-Bürgersaalkirche

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Der Bürgersaal in München, seit der Weihe des Hochaltars am 13. Mai 1778 inoffiziell auch "Bürgersaalkirche" genannt, ist der Bet- und Versammlungssaal der Marianischen Männerkongregation »Mariä Verkündigung« am Bürgersaal zu München. Er wurde 1709/10 nach Plänen von Giovanni Antonio Viscardi erbaut. Seit 1778 wird der Saal als Kirche genutzt.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCrgersaal_%28M%C3%BCnchen%29

 

Färbergraben am Viktualienmarkt

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In München gab es bis zum Jahre 1878 zwei öffentliche Schlachthäuser, eines am Färbergraben und eines am Viktualienmarkt. Beide wurden von den „Bankmetzgern“ benutzt, die ihre Verkaufsstände am Viktualienmarkt hatten. Die übrigen Metzger und Gastwirteschlachteten zu Hause, teilweise in Hinterhöfen, die über die ganze Stadt verstreut waren.

Der Viehmarkt befand sich in der Herrnstraße. Der Auf- und Abtrieb der Tiere erfolgte durch die Straßen der Stadt, die dadurch stark verunreinigt wurden. Der Verkehr wurde behindert und die Passanten waren gefährdet. Probleme des Umweltschutzes – so würde man heute sagen – traten auf. Hinzu kamen Forderungen, die sich aus den neuen Erkenntnissen der Hygiene ergaben. Kranke Tiere, Schlachtabfälle und Abwasser bildeten eine ständige Gefahrenquelle.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schlachthof_M%C3%BCnchen

 

Hofgarten an der Theatinerkirche

Hofgarten_JPGEr wurde 1613–1617 unter Maximilian I., Kurfürst von Bayern als Renaissancegarten im italienischen Stil angelegt. Haupteingang ist heute auf der Westseite das zur Theatinerkirche hin gerichtete Hofgartentor (1816), das erste Münchner Bauwerk Leo von Klenzes. An zwei Seiten wird der Hofgarten von Arkadengängen begrenzt; in den nördlichen befindet sich das Deutsche Theatermuseum, in den westlichen erzählen Fresken von Peter von Cornelius Episoden aus der Geschichte des Hauses Wittelsbach. Im Nordwesten befindet sich ein im Rahmen eines neuen Wohnviertels 1822 (oder 1826) errichtetes Geschäftshaus („Bazargebäude“), das das vormalige Turnierhaus ersetzte. Nach Süden hin schließt den Hofgarten eine Fassade der Münchner Residenz ab, an seinem Ostende befindet sich die Bayerische Staatskanzlei, deren Zentralbau die erhaltene Kuppel des im Zweiten Weltkrieg zum größten Teil zerstörten Bayerischen Armeemuseums-Gebäudes ist. An dieser Stelle stand vor Errichtung des Armeemuseums im Jahr 1905 seit 1807 die Hofgartenkaserne; zuvor drei renaissancezeitliche Lusthäuser. Seit den 1920er Jahren befindet sich am östlichen Ende des Hofgartens das Münchener Kriegerdenkmal.

http://de.wikipedia.org/wiki/Hofgarten_%28M%C3%BCnchen%29

 

Siegestor-Ludwigstraße-Schwabing

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Das Siegestor liegt rund einen Kilometer nördlich der Feldherrnhalle und trennt die Ludwigstraße, die dort endet, von der Leopoldstraße, die hier ihren Anfang hat. Damit markiert das Siegestor die Grenze zwischen den beiden Münchner Stadtvierteln Maxvorstadt und Schwabing.

Ludwig I. erteilte 1840 seinem Architekten Friedrich von Gärtner den Auftrag, einen Triumphbogen nach Vorbild des Konstantinsbogens in Rom als Abschluss seiner Prachtstraße, der Ludwigstraße, zu planen. Dieser Triumphbogen soll dem Bayerischen Heere gewidmet sein und somit direkt mit der Feldherrnhalle korrespondieren, mit der seine Prachtstraße beginnt.

Das Siegestor wurde 1843 bis 1852 aus Kelheimer Kalkstein errichtet, wobei nach Friedrich von Gärtners Tod 1850 dessen Schüler Eduard Metzger[1] die Arbeiten übernahm.

Im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde es 1958 unter der Leitung von Josef Wiedemann wiederaufgebaut – an der Südseite bewusst vereinfacht. Die Quadriga (Bavaria mit vier Löwen) wurde von Elmar Dietz neuerstellt und 1972 vollendet.

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Siegestor

 

 

 

 

 

 

   
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In diesem Wohnhaus in der Volkhartstraße in Neuhausen, wohnte eine Freundin meiner Mutter, namens Elli. Konnte weiter dazu nichts finden. Würde mich interesieren was dort jetzt steht.

 

 

Auch hier habe ich Problem mit der Standortbestimmung und der Lesbarkeit der Rückseite der Bilder

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