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Emporia einfach zu bedienende Handys !

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Während seit Jahren herkömmliche Mobiltelefone immer komplizierter werden, bringt emporia Telecom einfach zu bedienende Handys auf den Markt. Die Modelle treffen nicht nur bei älteren Nutzern auf große Zustimmung Anfang Februar 2011 konnte emporia Telecom Vodafone Deutschland, den zweitgrößten Netzanbieter des Landes, als Partner gewinnen, was das Tor zu einer Listung bei Vodafone global geöffnet hat. Neben T-Mobile international ist nun Vodafone global der zweite weltweit agierende Netzbetreiber, der das Linzer Unternehmer in seinem Portfolio führt. emporia Telecom baut seine Produktpalette kontinuierlich aus.
Noch mehr Sicherheit, Bedienfreundlichkeit, Design- und Farbvarianten emporia Telecom startet das Jubiläumsjahr mit einem abwechslungsreichen Themenpool beim GSMA Mobile World Congress in Barcelona. Bild_2 emporia RL1 – Noch mehr Design emporia Telecom bringt 2011 das neue Modell emporia RL1 auf den Markt „Dieses Handy ist optisch etwas kantiger und maskuliner. Mit dieser Designvariante sprechen wir vor allem die männlichen Handynutzer an“, erklärt Karin Schaumberger, Marketingleiter international bei emporia Telecom.  emporiaELEGANCEplus – Noch mehr Bedienfreundlichkeit
Das einfach zu nutzende Handy verfügt über eine Bluetooth-Funktion und einen dezenten Notrufknopf (emporia-Notruffunktion) auf der Rückseite. Ein weiteres Plus: „Dieses Mobiltelefon bietet mit der Sprachausgabe-Funktion den Handynutzern noch mehr Komfort und Bedienfreundlichkeit“, sagt emporia-
Gründer Albert Fellner. Werden die seitlichen Schiebetasten zur  Aktivierung/Deaktivierung von Tastensperre oder Wecker betätigt, so nennt das Handy dem Nutzer die jeweilige Funktion. Es werden außerdem die Weckzeit und zu jeder vollen Stunde die Uhrzeit angesagt. Bild_3 emporiaSOLID –

 

Noch mehr Farbvarianten emporia Telecom präsentiert in Barcelona drei Farbvarianten des robusten Outdoor-Handys emporiaSOLID. Das weiße Gehäuse ist für alle aktiven Menschen. Für jene Handynutzer, denen ein peppiges Design besser gefällt, gibt es das emporiaSOLID im lässigen Military-Look (camouflage). „Mit der gelben Farbvariante, die an die klassische Farbgebung bei Baufahrzeugen erinnert, möchten wir vor allem Handynutzer aus dem B2B-Bereich begeistern“, erklärt Karin Schaumberger. Das emporiaSOLID verfügt über extrem stoßfestes Gehäuse, ist spritzwasser- und staubdicht.

 

Bild_4  emporiaSAFETYplus – Noch mehr Sicherheit Das Handymodell emporiaSAFETYplus bietet den Handynutzern einen völlig neuen Umfang an Sicherheit. Neben  einer telefonischen Notruffunktion sendet das emporiaSAFETYplus eine Notruf-SMS mit Postadresse und eine SMS mit der GPS-Position des in Not Geratenen an die eingespeicherten Notrufempfänger, um zuverlässig eine möglichst rasche Rettung sicherzustellen. Zusätzlich dazu können Notrufe in der Wohnung über das emporiaSAFETYplus auch dann abgesetzt werden, wenn dieses gerade nicht in greifbarer Nähe ist. Dazu muss einfach ein Notrufknopf an der, speziell für dieses Handymodell entwickelten, Armbanduhr gedrückt werden. Das emporiaSAFETYplus verfügt außerdem über einen speziellen Sensor. „Der Sensor erkennt Stürze und setzt in diesem Fall automatisch die Notrufkette in Gang. Das geschieht allerdings nur, wenn der Besitzer mit dem Handy stürzt. Wenn es alleine auf den Boden fällt, wird dies nicht als Sturz gewertet“, erklärt Eveline Pupeter-Fellner, Eigentümerin und Geschäftsführerin von emporia Telecom, die clevere Zusatzfunktion.


„empathic corner“: Einfühlen in die Lebenssituation der Nutzer „Unser Bestreben ist es, Produkte zu entwickeln, die so umkompliziert sind, dass niemand von der Nutzung ausgeschlossen ist.Bild_5 Gleichzeitig ist aber auch ein attraktives Design wichtig, um die Nutzer nicht zu stigmatisieren. Das versteht emporia Telecom unter ,Inclusive Design’, erklärt emporia-Gründer Albert Fellner den primären Ansatz in der
Produktentwicklung. Hinzu kommt, dass die 40- und 50-Jährigen ganz andere Vorstellungen davon haben, was ein Handy können soll, als 60- oder 70-Jährige. „Den verschiedenen Anforderungen und Wünschen möchten wir mit unterschiedlichen Handymodellen gerecht werden, die mit einigen wenigen, aber nutzerspezifischen Funktionen ausgestattet sind“,
betont Fellner. Dazu ist es notwendig, möglichst gut über die Lebenssituation der
Nutzergruppen Bescheid zu wissen und diese zu verstehen.

 „empathic corner“ auf dem Messestand in Barcelona Mit dem „empathic corner“ am Messestand bietet
emporia Telecom den Besuchern eine kleine Erfahrungswelt. Mit Hilfe des „empathic tool kit“, bestehend aus Handschuh und Brille, haben sie die Möglichkeit, sich in die Welt der potentiellen Nutzer
einzufühlen. Handschuh und Brille wurden von der Universität Cambridge entwickelt. Der spezielle Handschuh schränkt die Beweglichkeit der Finger ein, die Brille sorgt für unscharfes Sehen. Damit werden die Hürden in der Verwendung von alltäglichen Gegenständen, wie z.B. Mobiltelefonen, deutlich.

Im „empathic corner“ stehen auch Bildschirme zur Verfügung, bei denen etwa ein
Grauschleier aktiviert werden kann, der das Lesen von kleinen Schriften erschwert. An einer
Hörstation kann mit Kopfhörern getestet werden, wie man als 80-Jähriger hört. Neben diesen Praxistests erfahren die Besucher auch viele interessante Informationen, Zahlen und Fakten zum physischen Alterungsprozess des Menschen.Fotos: emporia Telecom

Das 1991 gegründete Familienunternehmen emporia Telecom entwickelt, produziert und vertreibt Handys für die ältere Generation und für alle, die sich einen hohen intuitiven Bedienkomfort wünschen. emporia Telecom steht als Synonym für einfache und barrierefreie Kommunikation. Den Kunden/innen wird Orientierung statt Multifunktionalität geboten. Die emporia-Forschung, in der ein Drittel der insgesamt 120 Mitarbeiter/innen beschäftigt ist, nutzt die Technik dazu, komplexe Vorgänge zu vereinfachen. Sie orientiert sich dabei fast ausschließlich am Bedarf älterer Menschen. Mittlerweile ist emporia Telecom zum weltweiten Markt- und Technologieführer bei Seniorenhandys aufgestiegen. Das oberösterreichische Unternehmen mit Sitz in Linz ist derzeit in 30 Ländern aktiv. 

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