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Das erste Lebenzeichen vom verschollenen Vater aus Rußland!

Unsere Mutter war vor fast zwei Jahren gestorben u.wir Kinder bei Verwandten oder Freunden untergekommen.Meine Schwester,sechzehn Jahre alt blieb mit mir im Elternhaus.Als zehnjähriger Junge bekam ich bei einem Bauern etwas zu essen mußte als Gegenleistung auf die behinderte Tocher aufpassen,die achtzehn Schafe von der Weide am Abend zum Stall treiben,das Federvieh betreuen,also kleine Arbeiten verrichten,die auf einem Bauerhof so anfallen.
An einem schönen Spätsommerabend,meine Schwester Wolwer u.ich spielten eine Runde Schach, klingelte es an der Haustür.Draußen stand ein für mich Alter Mann,er sah sehr krank aus u.lächelte mich an u.fragte ob ich der Fritz sei.Ja,war meine Antwort,woher wissen Sie meinen Namen,kommen sie bitte herein.Der schmächtige alte Herr nahm sein Pudelmütze ab,was mich wunderte,diese Art Kopfbedechungen trugen doch nur wir Kinder.Nun gut er stellte sich vor u.fing an zu erzählen,Erst sehr zögerlich,das er mit dem Zug aus Pinneberg fünf Stunden unterwegs gewesen sein,mit mehrmaligem Umsteigen u.längeren Aufenthalten.Er sei Besitzer einer Baumschule in der Nähe von Hamburg u.nach einem längeren Krankenhausaufenthalt habe er nun die Reise in unser Dorf angetreten.Dies habe er seinem Lebensretter versprochen,aber von Beginn an,waren seine Worte mehrmals,auch die Sätze kamen ihm sehr schwer über die Lippen.Wir als Arztkinder hatten öfter mit,heute nennt man es wohl Behinderten zu tun,geduldig fragten wir Hans wo er übernachten würde u.ob er schon etwas gegessen hatte.Antwort:Von Beginn an,wo ist eure Mutter Fränzi,kommt sie gleich nach Hause?Von Beginn an:Ich komme von sehr weit aus Rußland,war am Ural in russischer Gefangenschaft u. habe im Steinbruch gearbeitet,aber "Von Beginn an"Mir ist dort ein etwas größerer Stein auf den Kopf gefallen u.euer Vater hat  mir mit der Hilfe eine Zahnarztes den Stein mit eines umgebauten Tretspinnrades als Bohrmaschine für die Zähne den Stein geteilt u.ein rundes Loch in meinen Kopf gefrähst."Von Beginn an",Hans senke den Kopf u.wir betrachteten neugierig die Eidellung des Schädels,spannend für uns,aber nun zog Hans aus seiner Tasche in ein Stofftaschentuch eingewickelt eine runde silberne etwas größere Scheibe hervor.Das war doch die Rückwand einer silbernen Taschenuhr ohne Schanier stellten wir mit erstauen fest,ja antwortete
Hans u. fragte:Habt ihr eine Lupe zu Hause,--"Von Beginnan"Auf beiden Seiten dieses Deckels sind mit der Unruhwelle der Taschenuhr von eurem Vater Namen u. Zahlen u.geheime Sachen eingeritzt worden.Euer Vater hat mir gesagt,wenn ich nach Hause käme müsse in einer Klinik der Deckel wieder entfernt werden u.bevor ich mich an die Polizei wende solle ich zuerst zu uns fahren u.berichten. Meine Schwester gab Hans zu Essen,auch eine Nacht hat er im Gästezimmer geschlafen,es wurde ein langer Abend,das erste Lebenszeichen von unserm Vater aus dem fernen Rußland nach so vielen Jahren,unsere Mutter hat leider bevor sie starb keine Nachricht erhalten.
"Von Beginn an"Hans berichtete,die Krieggefangenen wurden in Erdbunkern in der Nähe der Kirgiesensteppe am Ural untergebracht,ein Lager war getrennt von von ihnen mit Verurteilten Offizieren als so genanntes Schweigelager eingerichtet worden.In diesem Schweigelager lebten neben Hohen Ofizieren auch Ärzte,Chirurgen, Richter u.Polizeiräte. Viele dieser Verurteilten wurden vom Geheimdienst der Sowjet-Union nachts aus dem Lager geführt u.erschossen,Euer Vater konnte sehr gut die russische Sprache u.mußte fürs Protokoll u.den Totenschein ausstellen.Es hieß immer beim Fluchtversuch erschossen,was nicht stimmte,die Leute waren aus kurzer Entfernung erschossen worden,was man an den Schmauchspuren auf dem Rücken sehen konnte.Die Namen dieser Ermordeten Soldaten waren mit Dienstgrad auf dem Uhrendecken versehen.
Dies Beweisstück liegt in Frankfurt in einem Archiv über Greultaten der Russischen Geheimdienste an deutchen Kriegsgefangener nach dem zweiten
Weltkrieg.
Viel Spass beim Lesen
Euer Fritz
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