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Mein Sturm in der Ostsee 8=9 Beufort

 

==  Ostsee 2015==
Bildschirmfoto 2016-01-25 um 09.55.22Starkwind=6 Beufort----Sturm=7 Beufort-- Starker Srurm==8=9 Beufort

3 Segelboote-Luffe43, Regattaboot, KurzKieler, Besatzung 7,4 Paar Salinge(3davon mit
Salingwanten),Mast:Carbon,Segel:Kevlar-Segel(nur gerollt zu verwenden)Wanten:Rodrigg-Je 1 Oberwant,von der unteren Saling je 1 Unterwant,je 2
Backstagen,Mast wird vom Kiel mit Druckluft hochgepumt,Gepfeilte Salinge,
Baumniederholer(Hydraulig-Kicker mit Pumpe)Achterstag(2 Hydraulik-Pumpen)
Mit Pinne+Ausleger zusteuern,Speed: Ca.20 Knoten auf dem Surf
Rainger29:50 Jahre alter Langkieler,extrem massiv ausgebauter Langkieler,
Holz-Mast u.Baum,Saling(Holz Mit Salingwanten nach oben)
Marieholm 26-IF.Boot Bauj.1978,Mast -John,Danmark,Backstagen(direkt vor d.Oberwanten)
Drei Reisen auf der Ostsee bei extrem viel Wind u,Welle u.Strömung
1.Reise mit der Luffe43:Überführungstourn von Kappeln nach Bogensee (Kleiner
Belt)Besatzung:5 Segler(Steuermann Tetje Anker,Werftbesitzer Kappeln)
Alle Feststoff-Westen plus Halbautomatic-Secumar mit Lifebelt(Kurz einpieken)
Alle Leder-Rennrad-Handschuhe,Overalls,rutschfeste Segelschuhe,Frothee-
Hals-Handtücher(Spritzwasser)
Steuermann:Tetje Anker,2Mann Vorschiff(Spi+Genua+Schoten)1Mann Großschot+
Traveller+Achterstagspannung,1Mann nur für Bagstagegen100Prozent perfekt.

2.Reise mit der Rainger29 Besatzung:2 Mann, Groß mit Kurbel zu reffen,
Rollvorsegel,immer Secumar Automatic-Weste,Normales Segeltuch

3.Marieholm 26-IF mit Außenborder,2fach zu reffen,Binderaff,Fock,Genua mit Tipp-
Topp Reffer,Sprayhood immer aufgebaut(See Einsteiger) 2Mann Besatzung
ab sechs Winst.1 Schott,ab7 Wind 2Schott dicht,Vorschiff ab 6Wind nur mit
Lifebelt u.Feststoffweste +Halbautomatic Secumar,


Die Reise mit den drei unterschiedlichen Segelbooten:

Habe in fünfzig Seglerjahren auf der Ostsee,Nordsee u.Binnegewässern sehr viel
Erfahrung gesammelt,von Bootsbauern,Seglern,Segelmachern,Mastenbauern u.
Regattaseglern.Habe selbst als Mastenbauer für Proktor fünf Jahre gearbeitet,bin
als Steuermann auf vielen Überführungtourns gesegelt,habe viele Regatten
gesegelt,war dreißig Mal auf Bornholm,fünf Mal Gotland,Oslo,Nordsee u.
Atlantic(Frankreich)San Francisco,Havai usw.
Habe sehr Viel von erfahrenen Seglern u.Bootbauern gelernt,hatte Kontakte
mit:Gunar Helmer(Marieholm-Stömstadt)Heinz Dehler,nautic-Borchert,Phantom
Hagen-Haspe,Hanseat-WerftAsmussen Glückstadt,Rollo Gebhardt,Brghardt Pieske,
Tetje Anker,Kappeln,Walter Nies Laboe,u.Viele mehr

Erfahrung mit der Luffe43 bei der Überführung von Kappeln nach Bogensee:
Wind war angesagt:7Beufort in Böen 8-9 Süd-West.Tetje Anker beschloß
einen Umweg über Alsen-Sund zu machen um nicht platt vor dem Wind zu
segeln:" Reff im Groß+kleine Genua reichten um konstant 12-14Knoten
zu segeln.Backstagen waren sehr hart durchgeknallt,auch Achterstag hart
durch.Nach ca.20 Meilen nach dem Ahlsensund im kleinen Belt wurde
die See gröber u.höher,wir gingen öfter auf den Surf u.liefen dann mit
20 Knoten u.mehr die Wellen runter.Rigg u.Boot bildeten eine Einheit,
es knarrte überall,viel Wasser nahmen wir über,liefen des Öfteren aus
dem Ruder (lagen dann platt auf dem Wasser)das dreifachgereffte Groß
war bis zum Anschlag(Knoten in der Großschot)ausgefiehrt(sonst
der Velust des Baumes oder des Lümmelbeschlages)Traveller ganz
nach lee ,nur wenn auf der Welle im Surf wurde der Travveller etwas
dichter geholt.Hinter Mittelfahrt bei freiem Wasser wurde der kleinste 80qm
Spi gesetzt u.der Speed nahm auf  20-25 zu.zehn Stunden Neunzig
Seemeilen.
Fazit:Schwimmwesten immer,beim Verlassen der Plicht:Lifebelt kurz
Festoffwesten,Alle Komandos wurden wiederholt,der Steuermann
gab die Komandos u.Anweisungen(Tetje Anker ist Boots-Bauer,Werft-
Besitzer,Eingner einer Luff37,Schiffsbau-Ing,Regattasegler.
Am Wind sehr nass,knallt aber nicht,paßt in zwei Wellen-Täler.

Erfahrung mit der Rainger29
Letzte Woche im August,Wind Südwest 7-8,abDahmeshöved sehr hoher
Seegang,Auf dem Weg nach Fehmarn:dreifach gerefft(Drehreff) bis zur
Saling (Saling ist mit einer Draht-Sicherung nach unten gesichert,)
Hinter Dahmeshöved wurde der Seegang extrem Hoch,das Boot lief
öfter aus dem Ruder,die Genua war 2/3eingedreht,Halber Wind,Hacksee
weil vor Dahme die Wassertiefe von 20 auf 6 Meter abnimmt.
Wir sind nach Dahme bei über 7 Wind nach Gro.Brode abgelaufen.
Am nächsten Tag genau gegenan,laufen nur noch drei Knoten 50 Grad
am Wind,kommen kaum voran,vielStrom,der Seegang sehr kurz u.
hackig,es knallt nicht weil das Boot sehr schwer ausgebaut ist (massiv
Mahagoni) aber viel Wasser kommt über.Fazit:Bis 7 Wind gegenan
noch möglich,dann nur ablaufen.

Marieholm26-If-Boot   Folkeboot
25.7.2015 von Fehmarn durch den Sund nach Grömitz bei 7 Wind,in
den Böen über Acht aus West-Süd-West,Hohe Welle,Strom gegenan,
Fest-Stoff-Weste,Halbautomatik-Secumar(Bei viel Seegang u,Wasser
über Deck Auslösung bei Automatic),Life-Belt (Ganz kurz einpieken),
Bei Proctor-Mast(Unbedingt Seilklemmen unterhalb der Saling-Köpfe)
Die Großschot (Achterknoten vor Ende des ganz Auszufieren) Sonst
schwingt der Baum gegen die Oberwant u.es Bricht der Baum oder Mast
oder Lümmelbeschlag,Ab 6Wind Wanten ganz hart durchsetzen,auch
Unterwanten u.Achterstag,Reffen bis zur Saling,bei Seegang zu viel
Speed (Das Boot fällt in die Welle u.rummst furchtbar,lieber etwas voller
segeln,Wellen weich aus-steuern,kleines Vorsegel,Vor dem Wind Steck-
schotten einsetzen(Einsteiger) Baumniederholer hart durchsetzen,
Traveller ganz nach lee,1.Mastverlust(weil Wanten zu lose gefahren)
2.Mastverlust(weil Pütting der Unterwant bei hohem Seegang in die
Welle gefallen,abgeschehrt)
In diesm Jahr Fock-Verlust(Schot verhakt,geschlagen u.peng Fock zerfetzt)
Der Block des Unterliekstreckers brach u.es verklemmte,mit Gewalt
am Mast mit Winsch durchgeholt(dabei den linken Arm ausgekugelt)
Rainer auf dem Steg (Ein Fuß auf die Brust,hart ruckartig gerissen,wie
bei Pferdeknochenbrecher Tamme Hanken,au-A,Au-A,Au-A!!!
Durch den Fehmarnsund mit über 10 Knoten Speed nur mit zwei-fach
gerefftemGroß,mit halben Wind durch,später kleine Genua,halb gerefft.
Groß-Segel 2x gerefft(Backstagen ganz,ganz hart durch(Mast von John
Dänemrk(V2A Saling-Köpfe)verstärkt,vier-fünf Knoten Speed,viel Abdrift,
Ab neun Windstärken kann nur noch abgelaufen werden u.Schutz im
nächsten Hafen suchen oder Beidrehen (die beste Möglichkeit sich zu
Erholen,etwas zu entspannen)Mit jedem Langkieler ist das Beidrehen
ideal u.wird von erfahrenden Seglern viel angewendet.
Seglergrüße Fritz 20.9.3015

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