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Gicht oder ugs. Wohlstandskrankheit

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Gicht oder ugs. Wohlstandskrankheit

 

Wenn der Arzt bei Ihnen Gicht diagnostiziert hat, gibt es hier einige Tipps, wie Sie Ihre Beschwerden lindern können!

 

Zu den entzündlich rheumatischen Erkrankungen, gehört „Gicht“, auch Wohlstandskrankheit genannt. Wer liebend gerne Fleisch isst, zuviel Alkohol trinkt und sich zu wenig bewegt, setzt sich der Gefahr aus, an Gicht zu erkranken. Um Beschwerden zu lindern, sollten Sie Ihre Ernährung umstellen.

 

Gicht, was ist das?

 

-          Die Erkrankten haben einen erhöhten Harnsäurewert im Blut. Dies führt zu schmerzhaften Ablagerungen, meist in den Gelenken.

-          Es können auch Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen oder erhöhter Puls auftreten.

 

Was kann man tun?

 

Mit einer purinarmen Ernährung können Sie Gicht-Beschwerden lindern.  Purine sind Zellbausteine, die in jeder Mahlzeit vorkommen. Im Körper wird Harnsäure abgebaut und ausgeschieden. Wenn dieser Vorgang gestört ist, steigt der Harnsäurespiegel an. Deshalb sollten Sie eine purinarme  Kost zu sich nehmen.

 

Wo steckt Purin drin?

 

Verzichten Sie auf: Schweineschwarte, Innereien, Geflügelhaut, fettreiche Fische und Meeresfrüchte. Selbst Sojaprodukte und Hülsenfrüchte können viel Purin enthalten.

 

Wie können Sie Ihre Ernährung ändern, hier ein paar Tipps.

 

Essen Sie nicht mehr als 150g Fisch, Fleisch oder Wurst pro Tag. Legen Sie einmal einen fleischlosen Tag ein.

Den Eiweißbedarf können Sie mit fettarmen Milchprodukten decken oder belegen Sie Ihr Brot mit Ei statt mit Wurst.

Obst und Gemüse dürfen Sie unbedenklich essen, mindestens fünfmal am Tag.

Gemüsebrühe ohne Hefe ist purinarm, Sie können Ihre Mahlzeiten damit würzen. Auf Zuckeraustauschstoffe sollten Sie verzichten oder sparsam damit umgehen, sie können den Harnsäurespiegel erhöhen.

Kakao, Kaffee und schwarzer Tee nur in Maßen trinken! Ansonsten spricht nichts gegen Wasser, ungesüßte Früchte- und Kräutertees und davon reichlich, mindestens zwei Liter am Tag.

Um die Harnsäurebildung nicht zu fördern, sollten Sie Alkohol nur in kleinen Mengen trinken. Achtung: Selbst alkoholfreies Bier hat denselben Purinanteil wie ein normales Bier.

 

Gute Besserung!

 

 

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