Hier geht es zur Zertifizierung
Aktiv für Senioren


 

Bildschirmfoto 2016-03-21 um 11.47.44

Stellen Sie Ihr PDF kostenlos ins Internet!

 

www.PDF-ins-Internet.de " ein TIP der Onlineredaktion


Sie möchten Ihre Urlaubsbilder, ein Buch oder Ihre Lebensgeschichte ins Internet stellen?

 

Über www.pdf-ins-internet.de können Sie ihr persönlich gestaltetes PDF kostenlos bis 1 MB online stellen und benötigen dafür keine eigene Webseite.

Derzeit gibt es nichts vergleichbares im Netz. Ihr PDF wird als solches im Netz einzeln indiziert und auch im Rahmen des eigenen Design dargestellt.

Gerade Kunden welche keine eigene Webseite haben, aber gezielt Informationen ins Netz stellen möchten, nutzen diesen Service. Aber auch Unternehmen, welche sich oder eines Ihrer Produkte zusätzlich Bewerben möchten, finden hier eine zusätzliche Werbeplattform zu Ihrer eigenen Homepage. Kunden wie Amazon bis hin zur Hochschule, welche Ihre Belange oder Arbeiten publizieren. Aber auch Privatpersonen welche Ihre Urlaubsbilder, Kochrezepte oder das neues Buch als Leseprobe veröffentlicht, nutzen diesen kostenlosen Service

 

Was kann ich als PDF einstellen:

  • Präsentation zum Unternehmen
  • Briefe, Beschreibungen, Anmeldungen für Vereine etc.
  • Informationen zu Produkten, Personen , Lebensläufe
  • Pressemeldungen über das Unternehmen, Person oder Produkt
    • Buchrezensionen, Buchkapitel, Leseproben
    • Werbeflyer, Produktflyer, Marketingmaßnahmen
    • Meldungen uvm., oder was die Kreativität zu läst

 

Bis max. 1MB pro PDF können Sie kostenlos PDF-Dateien hochladen und den Service von www.PDF-ins-Internet.de nutzen. Ab 1MB pro PDF entstehen pro MB ein Euro Gebühr pro Jahr. Für Großkunden mit hohen Datenvolumen, erstellen wir ein separates Angebot

 

Die Implementierung ist ganz einfach. Sie Gestalten ihr Formular und speichern dieses als PDF ab. Klicken Sie einfach auf PDF-Upload und wählen Sie ihr PDF-Dokument aus. Klicken Sie nach dem ausfüllen der Pflichtfelder auf WEITER. Ist Ihr Dokument kleiner als 1MB, dann wird die PDF-Datei kostenlos veröffentlicht. Ist Ihr Dokument größer als 1MB, erscheinen die Zahlungsvarianten. Freigegebene PDF-Dateien werden bei uns beworben und eingestellt, die Indizierung bei den Suchmaschinen erfolgt in wenigen Tagen. Der Pupliszist erscheint als Autor und wird zu seinem veröffentlichen Dokument auch dargestellt.

 

Feature & Vorteile

  • Jedes PDF wird einzeln in den Suchmaschinen dargestellt
  • kostenloser Backlink ( interessant für Webseitenbetreiber)
  • Veröffentlichen Sie Inhalte ohne eig. Webseite
  • 10 Suchbegriffe pro PDF-Datei
  • Google - Suchmaschinen Headline selbst gestalten durch Ihren Dokumentennamen
  • Keine eigene Domain und Webseite nötig
  • SEO-Optimierungen inklusive
  • beliebig viele Uploads von PDF-Files möglich
  • Schnell und unkompliziert Informationen im Internet veröffentlichen
 

Bild_13
Schreibe uns von deinem Hobby!

Hast du Lebenserfahrung oder einiges erlebt? 

Möchtest du den Lesern was erzählen oder berichten? 

 

Bei uns ist es ganz einfach, schicke und die Datei mit Bildern und wir setzen diese für dich in Form!

Oder Rufe einfach an, wenn du dir nicht sicher bist, ob und wie du es tun sollst!

 

 

 

Richtig helfen - aber nicht den Helden spielen

Systemmeldungen:

Das Ziel der "Initiative für mehr Zivilcourage" ist, innerhalb der Bevölkerung den Gedanken der Solidarität und des Helfens zu fördern. Oft wissen die Bürgerinnen und Bürger allerdings nicht, wie sie wirkungsvoll eingreifen können, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.

Deshalb hat die Polizei sechs praktische Regeln für mehr Sicherheit zusammengestellt, die jeder anwenden kann.

1. Ich helfe, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen.

2. Ich fordere andere aktiv und direkt zur Mithilfe auf.

3. Ich beobachte genau und präge mir Täter-Merkmale ein.

4. Ich organisiere Hilfe unter Notruf 110.

5. Ich kümmere mich um Opfer.

6. Ich stelle mich als Zeuge zur Verfügung.

Gefordert ist nicht Heldentum. Vielmehr genügen oft schon Kleinigkeiten, um eine große Wirkung zu erzeugen. Manchmal reicht es bereits, das Handy zu benutzen und Hilfe zu holen oder weitere Passanten um Unterstützung zu bitten.

Schon heute schreiten Bürgerinnen und Bürger immer wieder couragiert und beherzt in brenzligen Situationen ein. Damit verhindern sie Schlimmeres oder tragen entscheidend dazu bei, eine Tat aufzuklären. Dies ist umso erfreulicher, da bekanntlich eine Haltung des Wegschauens den idealen Nährboden für kriminelle Machenschaften bereitet. Deshalb müssen die Möglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger, Hilfe zu leisten, noch gezielter genutzt und die Bereitschaft dafür ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückt werden. „Weggeschaut. Ignoriert. Gekniffen.“ – diese Einstellung kann und darf keiner an den Tag legen.

 

Passivität schützt Straftäter

Neben der Aktivierung des Helferverhaltens in der Bevölkerung zielt die Kampagne auch darauf ab, das Zeugenverhalten zu fördern. Ohne die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger wäre es um die polizeiliche Aufklärung von Straftaten nicht gut bestellt. So wird ein Großteil der bei der Polizei erfassten Straftaten durch die Bevölkerung bekannt gemacht. Die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger bei der Ermittlung des Straftäters liegt der Polizei darum sehr am Herzen.

Gaffer und Schaulustige, die Straftaten in der Öffentlichkeit als "Unterhaltung" missverstehen, sind gänzlich fehl am Platz. Noch immer gibt es viel zu viele, die ein Ereignis zwar von Anfang bis Ende verfolgt haben, sich anschließend gegenüber der Polizei aber unwissend geben und sich nicht als Zeuge zur Verfügung stellen. Wer es mit der Förderung des sozialen Miteinanders und der Verantwortung für den Nächsten ernst meint, muss solchen Situationen entschlossen entgegenwirken. Schließlich ist ein höheres Maß an Solidarität auch mit einem nicht zu vernachlässigenden Vorbeugungsaspekt verbunden: Kriminelle werden verunsichert, wenn sie sich nicht mehr darauf verlassen können, durch die Passivität möglicher Zeugen Schutz vor dem Zugriff der Polizei zu finden.